So sieht ein LivingPANEL aus.
Fertig montiert: Schienen, Bewässerung und das bepflanzte Pad. Scrollen Sie weiter, dann bauen wir es Schritt für Schritt auf.
In den LivingPANELS steckt die Erfahrung aus über 15 Jahren Forschung & Entwicklung. Kernstück ist ein neuartiger, mineralisch gebundener Vegetationsträger: formstabil, mit viel Wurzelraum und hohem Wasserrückhalt.
Kein Vlies, keine Tasche, kein Trog, kein loses Substrat, keine Organik, die verloren geht. Der Vegetationsträger der LivingPANELS ist mineralisch gebunden und formstabil: Das Substrat hält die Form und trägt die Pflanzen. Aus über 15 Jahren Forschung, international geschützt, in dieser Form nur von NatureBase.
„Ein Substrat muss der Pflanze dienen, nicht der Fertigung. Für uns gibt es da kein ‚gut genug‘: Jedes Detail der LivingPANELS ist dafür entwickelt, dass die Pflanze an der Fassade hat, was sie zum Leben braucht: Raum, Wasser, Nährstoffe.“
Unser Anspruch · NatureBase GmbH
Fertig begrünt geliefert – so sieht das Modul am Tag der Montage ausAcht bis zehn Wochen wachsen die Stauden im Glashaus an, bevor ein Modul das Werk verlässt. Was an die Fassade kommt, ist eingewurzelt, dicht und auf den Standort abgestimmt – nicht ein Versprechen für übernächstes Jahr.
Von der ersten Schiene bis zur laufenden Bewässerung: Scrollen Sie durch die Montage – Schritt für Schritt.
Fertig montiert: Schienen, Bewässerung und das bepflanzte Pad. Scrollen Sie weiter, dann bauen wir es Schritt für Schritt auf.
Zuerst werden die Multifunktionsschienen an der Fassade befestigt. Hochfestes Aluminium bzw. Stahl, korrosionsgeschützt – die Fassade dahinter bleibt hinterlüftet.
Danach wird der Bewässerungsschlauch in die Schiene eingelegt. Die Tropfer sitzen oberhalb jeder Modulreihe. Ein Bewässerungstest prüft die gesamte Leitung auf Lecks – erst wenn alles dicht ist, geht es weiter.
Die vorkultivierten Pads werden eingehängt. Die Fassade ist ab dem ersten Tag grün. Beim Rückbau lassen sich die Pads abnehmen und wiederverwenden.
Ohne Pflanzen zeigt sich das Innere: ein durchgehendes, mineralisch gebundenes Substrat statt Matten oder Taschen, gehalten von einer Schale mit Stauelementen, die das Wasser verteilen. Es bleibt formstabil, ist alterungsbeständig und bietet den Stauden viel Wurzelraum.
Ein durchdachtes System aus mineralischem Vegetationsträger, Bewässerung und tragender Konstruktion – international geschützt.

® Design international geschützt
B schwer entflammbar · s1 geringste Rauchentwicklung · d0 kein brennendes Abtropfen. Das ist die Klasse, die Brandschutzkonzepte üblicherweise für Fassaden mehrgeschossiger Gebäude bis zur Hochhausgrenze verlangen; Hochhäuser benötigen nicht brennbare Fassaden. Die Einstufung ist projektbezogen mit der Brandschutzplanung abzustimmen – wir liefern die Klassifizierung nach EN 13501-1.
Modulraster 800 × 500 mm, Pflanzbild und Artenmix nach Entwurf: vollflächig, als Band oder als Akzent, vor Brandwänden, über Tiefgaragen, an Bestand und Neubau. Regeldetails als DWG, ÖNORM L1136 / FLL als Grundlage, Pflanzplan und Statiknachweis projektbezogen.
Planungsunterlagen anfordernSensorgesteuerte Bewässerung mit Fernüberwachung, in der Regel ein Pflegegang im Jahr, unter 1 m³ Wasser je m² und Jahr. Wie der Betrieb organisiert ist, steht unter Betrieb & Monitoring.
Wissenschaftlich gemessen & belegt
Die Kühl- und Wirkungskennwerte wurden im unabhängigen Forschungsprojekt HEDWIG gemessen und öffentlich dokumentiert. Kühlkennwerte gemessen am Referenzobjekt Wien Energie Simmering (Messobjekt FB3-m). Quelle: Stangl R. et al. (2026): Projekt HEDWIG. Berichte aus Energie- und Umweltforschung 59a/59b/2026, BMIMI. An der Studie wirkte Bernhard Scharf (NatureBase) als Mitautor mit; die Werte sind standort- und objektabhängig. Berichte · Rohdaten (Zenodo)
Von der ersten Planung bis zum laufenden Betrieb – ein Komplettsystem aus einer Hand, für Neubau und Bestand.
Standort und Exposition bestimmen die wissenschaftlich erprobte Staudenauswahl und den Systemaufbau. Förderungen klären wir gleich mit: Förder-Check.
Die Module werden 8–10 Wochen vorkultiviert und kommen vollständig begrünt zum Objekt. Die Gesamtprojektlaufzeit ist länger – bitte früh einplanen.
Fertig begrünt werden die Module am Objekt eingehängt – schnell und sauber, für Bestand und Neubau.
Technische Überwachung als Paket von NatureBase: bedarfsgerechte Bewässerung, Verbrauchsbilanzierung und Fehlererkennung aus der Ferne. Die Pflege übernehmen Pflegepartner mit eigenem Vertrag.
Eine Fassadenbegrünung lebt vom Betrieb. Deshalb ist er bei LivingPANELS Teil des Systems – mit Zahlen, die Sie vor der Entscheidung kennen.
Sensoren erfassen den Bedarf, bewässert wird nur, wenn die Pflanzen Wasser brauchen – mit Frostschutz im Winter. Ergebnis: unter 1 m³ Wasser je m² und Jahr, trotz 3–5 l Verdunstung je m² und Tag im Hochsommer.
Als Paket von NatureBase: Verbrauchsbilanzierung und Fehlererkennung aus der Ferne. Abweichungen werden früh sichtbar, nicht erst an den Pflanzen.
In der Regel ein Pflegegang pro Jahr: Rückschnitt, Kontrolle, Nachpflanzung bei Bedarf. Die Pflege übernehmen Pflegepartner mit eigenem Vertrag – planbar statt ad hoc.
Jedes Modul ist abnehmbar und wiederverwendbar. Ein Modul tauschen heißt nicht, die Fassade öffnen – und beim Rückbau bleibt das System im Kreislauf.
Verdunstungs- und Wasserwerte: Projekt HEDWIG (BOKU/IBO), Referenzobjekt Wien Energie Simmering; Betriebswerte laut Technischen Informationen 02/2026. Pflegeaufwand standort- und objektabhängig.
Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick – aus Sicht von Bauträgern, Planung und Betrieb.
* Bis −5,6 °C kühler ist die Luft unmittelbar an der Begrünung an Hitzetagen (tagsüber); im Mittel der Hitzewelle 2025 rund 2,5 °C. Gemessen im Forschungsprojekt HEDWIG (BOKU/IBO) am Objekt Wien Energie Simmering, Bauphysik-Werte im Projekt MARGRET (61/2026, AEE INTEC); die Rohdaten sind öffentlich zugänglich. Werte objektbezogen, abhängig von Systemaufbau, Vegetation, Exposition, Standort und Jahreszeit.
Alle Unterlagen auf einen Blick. Für Detailfragen stehen wir persönlich zur Verfügung.
Für Planung & Ausschreibung (PDF, 5 Seiten).
Regeldetails für die Planung (ZIP).
Planungsunterlagen anfordern → LV-Mustertext, Pflanzplan und Statiknachweis – projektbezogen.
Ein modulares, wandgebundenes System zur vertikalen Fassadenbegrünung von NatureBase aus Österreich. Die Module werden 8–10 Wochen vorkultiviert, kommen fertig begrünt zum Objekt und werden im Plug-and-play-Verfahren eingehängt.
Ja. Der mineralische Vegetationsträger und eine winterharte Staudenauswahl halten die Fassade über die Jahreszeiten grün. Fachgerechte Pflege und vereinzelte Nachpflanzungen gehören zum Betrieb.
Das Gesamtgewicht liegt in Leichtbauweise unter 50 kg pro Quadratmeter.
Wartungsarm – in der Regel genügt ein Pflegegang pro Jahr. NatureBase bietet ein Paket zur technischen Überwachung an (Bewässerung, Verbrauch, Fehlererkennung aus der Ferne). Die Pflege selbst übernehmen Pflegepartner mit eigenem Vertrag.
8–10 Wochen. Die gesamte Projektlaufzeit ist länger – binden Sie uns daher früh in die Planung ein.
Ja. Das Komplettsystem inklusive Systemabschlüsse eignet sich für beides.
Pflanzen kühlen durch Verdunstung und Verschattung. Am Referenzobjekt Wien Energie Simmering wurde im Projekt HEDWIG (BOKU/IBO, 2024–2025) hinter der Begrünung bis zu 5,6 °C kühlere Luft gemessen, im Mittel der Hitzewelle 2025 rund 2,5 °C. Die Werte sind standort- und objektabhängig.
Ja. In einer Hot-Box-Messung wurde für die bepflanzte, hinterlüftete Fassade ein U-Wert von 0,72 W/(m²·K) ermittelt – rund 13 % besser als die unbegrünte Wand (0,83). Die Bepflanzung selbst dämmt dabei zusätzlich. Es handelt sich um eine gemessene Dämmwirkung, nicht um einen normierten Kennwert für den Energieausweis; die Werte sind aufbau- und objektabhängig.
Wir beraten Sie zu System, Pflanzenauswahl, Förderungen und Umsetzung.