Was LivingPANELS Ihnen bringen.
Bauträger rechnen anders als Planer, Gemeinden anders als Facility Manager. Hier steht für jede Rolle, was zählt – mit den Zahlen dahinter.
Ein System, sechs unterschiedliche Benefits.
Wählen Sie Ihre Rolle und erfahren Sie, welche Benefits für Sie zählen. Natürlich mit Daten belegt.
Grün bei Übergabe – und eine Zahl, die vor der Entscheidung steht.
Eine Fassadenbegrünung, die bei Schlüsselübergabe fertig ist und sich wie ein Bauteil kalkulieren lässt: definierte Maße, definiertes Gewicht, dokumentierter Betriebsaufwand.
- Vermarktbar ab ÜbergabeDie Fassade sieht am ersten Tag so aus wie im Rendering – kein „wird noch".
- Früh kalkulierbarFixe Modulmaße und Gewicht, Pflegeaufwand und Wasserbedarf bekannt – Lebenszykluskosten statt Schätzung.
- Zertifizierung und FörderungZählt in DGNB/ÖGNI (Biotopflächenfaktor, Bonus „Begrüntes Gebäude") und wird in Wien, Graz, Linz und vielen deutschen Städten gefördert.
- RückbaubarModule entnehmbar und wiederverwendbar – kein Risiko für Fassade und Bausubstanz.
Ein Bauteil mit Regeldetail, keine Hoffnung auf Bewuchs.
LivingPANELS werden geplant wie eine vorgehängte Fassade: mit DWG-Regeldetails, Normbezug, Brandklasse und einem Pflanzplan, der zum Standort passt – das Pflanzbild ist gestaltbar.
- GestaltungsfreiheitModulraster, Pflanzbild und Artenmix nach Entwurf – vollflächig, als Band oder als Akzent; vor Brandwänden, über Tiefgaragen, an Bestand.
- PlanungsunterlagenTechnische Informationen, Regeldetails (DWG), Checkliste für Planung und Ausschreibung; LV-Text und Statiknachweis projektbezogen.
- HinterlüftetVorgehängt mit Luftspalt – kein Wurzeldruck, kein Fassadenkontakt der Pflanzen, Bausubstanz geschützt.
- Technische BeratungTobias Vollmann und Leon Steininger begleiten von der Vorentwurfsphase bis zur Detailplanung.
Montage ohne grünen Daumen: drei Schritte, kein Gärtner.
Alles Gärtnerische ist in der Vorkultivierung erledigt: Die Module kommen fertig begrünt auf die Baustelle. Was bleibt, ist reine Montagearbeit – Schienen setzen, Bewässerung anschließen und testen, Module einhängen. Das schafft jede Montagepartie, ohne Fachgärtner und ohne Pflanzenkenntnis.
- Kein Gärtner auf der BaustellePflanzen, Substrat und Anwuchs sind im Glashaus abgeschlossen. Am Gerüst wird nur montiert – mit dem eigenen Montagetrupp oder Hilfskräften, keine Fachgärtner nötig.
- Kurze GerüstzeitenFertig begrünte Module statt Pflanzarbeit am Gerüst – die Standzeit richtet sich nach der Montage, nicht nach dem Wachstum.
- Leckage vor dem Einhängen sichtbarBewässerung wird geprüft, solange alles zugänglich ist – keine Nacharbeit hinter montierten Modulen.
- Klare SchnittstellenUnterkonstruktion, Wasser- und Stromanschluss sind definiert; Regeldetails liegen als DWG vor.
- TerminsicherVorkultivierung läuft parallel zum Rohbau – früh einplanen, dann ist die Fassade bei Übergabe grün.
Wirkung dort, wo die Hitze ist: auf Augenhöhe im Straßenraum.
Wien zählt heute mehr als doppelt so viele Hitzetage wie 1961–1990. Begrünte Fassaden an Schulen, Amtsgebäuden und Bahnhöfen wirken sichtbar – und liefern Messwerte, die in Klimaanpassungspläne passen.
- Belegbar statt behauptetGemessen im Forschungsprojekt HEDWIG (BOKU/IBO), Rohdaten offen – zitierfähig für Gemeinderat und Förderantrag.
- Sichtbar für Bürgerinnen und BürgerDie Fassade ist die Fläche, die Menschen sehen – anders als ein Gründach. 84 % der Bewohner begrünter Häuser stehen dem positiv gegenüber.
- FörderfähigBund (KPC) fördert fassadengebundene Begrünung an Gemeindegebäuden im Rahmen thermischer Sanierungen; dazu Landes- und Stadtprogramme.
- Wenig BetriebSensorgesteuerte Bewässerung, unter 1 m³ Wasser je m² und Jahr, Pflege durch Pflegepartner mit Vertrag.
- Schutz vor GraffitiEine bepflanzte Fläche lässt sich nicht besprühen – gerade an Sockelzonen, Unterführungen und Betriebsgebäuden entfallen Reinigung und Neuanstrich.
Die Fassade als Kennzahl – nicht als Symbol.
Eine begrünte Firmenfassade wirkt auf Kunden und Mitarbeitende, senkt den Solareintrag auf der Südseite und liefert Werte, die sich in Nachhaltigkeitsberichten prüfen lassen.
- Messbare ESG-BeiträgeDauermessung statt Absichtserklärung: Kühlwirkung, Verdunstung, Wasserverbrauch – belastbare Zahlen für CSRD-Berichte.
- Weniger Kühlbedarf88–90 % weniger Solarstrahlung hinter der Begrünung; Oberflächen 9–16 °C kühler als Blech oder Mauerwerk.
- ZertifizierungBiodiversitätsfördernde Fläche und Biotopflächenfaktor in DGNB/ÖGNI; Förderung über KPC, Städte und Länder.
- EntwicklungspartnerWer eigene Fragen mitbringt – Dach, Infrastruktur, neue Flächen –, kann mit uns forschen.
Ein Pflegegang im Jahr. Der Rest läuft über Sensoren.
Was nach der Übergabe zählt: Wasser, Strom, Pflege, Ausfälle. LivingPANELS sind auf wenig Betrieb ausgelegt – mit Zahlen, die Sie vor der Entscheidung kennen.
- Bedarfsgerechte BewässerungSensorgesteuert nach tatsächlichem Bedarf – trotz 3–5 l Verdunstung je m² und Tag im Hochsommer.
- Technische ÜberwachungAls Paket von NatureBase: Verbrauchsbilanzierung und Fehlererkennung aus der Ferne.
- Pflege mit VertragDie Pflege übernehmen Pflegepartner mit eigenem Vertrag – planbar, nicht ad hoc.
- Winterhart dokumentiertStaudenauswahl nach Standort, Winterbetrieb im Forschungsprojekt dokumentiert; einzelne Module sind austauschbar.
- Schutz vor GraffitiBegrünte Wandflächen sind für Sprayer uninteressant und nicht besprühbar – kein Reinigungszyklus, kein Anti-Graffiti-Anstrich.
Welche Förderung passt zu Ihrem Projekt?
Bund, Länder und Städte fördern Fassadenbegrünung – in Österreich und Deutschland. Der Förder-Check zeigt in einer Minute, welche Programme für Ihr Objekt in Frage kommen, mit Richtwert und Link zur Förderstelle.
Mittelpunktbibliothek Berlin · links LivingPANELS, rechts die NachbarwandWas niemand besprüht: eine bepflanzte Wand.
Graffiti sucht glatte, helle Flächen – Sockelzonen, Brandwände, Unterführungen, Betriebsgebäude. Eine begrünte Fassade bietet diese Fläche nicht: nichts zum Sprühen, nichts zum Überstreichen, kein Reinigungszyklus und kein Anti-Graffiti-Anstrich, der alle paar Jahre erneuert wird.
Zusätzlich zur Wirkung schützen LivingPANELS also vor Graffiti – und vor den Kosten der Entfernung. Das Foto zeigt den Unterschied ohne Kommentar: links die LivingPANELS-Fassade der Mittelpunktbibliothek in Berlin, rechts die Nachbarwand.
Kühl-, Strahlungs- und Verdunstungswerte: Projekt HEDWIG (BOKU/IBO), Referenzobjekt Wien Energie Simmering, Berichte 59a/59b/2026 – standort- und objektabhängig. Zustimmungswert: GRÜNSTATTGRAU/BuGG (2021). Hitzetage Wien: Stadt Wien, Hitzeaktionsplan. Fördersätze: Stand Oktober 2026, siehe Förderungen. Zertifizierung: DGNB-Kriterium ENV2.4 (2023). Technische Werte laut Technischen Informationen 02/2026.
Sprechen wir über Ihre Rolle im Projekt.
Wir ordnen Zahlen, Förderung und Unterlagen für Ihre Phase ein – von der Vorentwurfsphase bis zum Betrieb.