Living​PANELS
FASSADENBEGRÜNUNG

Innovativ, praxistauglich und günstig - die modulare begrünte Fassade aus Österreich in Leichtbauweise.

Bild von günther auf Pixabay

Graz – Förderungen für Fassadenbegrünungen

Förderungen bis zu einer maximalen Förderhöhe von € 40.000.

Grüne Oasen in der Vertikalen: Die Bedeutung der Fassadenbegrünung in der Stadt Graz

In einer Zeit, in der Urbanisierung und Umweltbelastungen immer stärker zunehmen, sind innovative Lösungen gefragt, um das städtische Leben lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten. Eines dieser Konzepte, das in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die vertikale Fassadenbegrünung. In der malerischen Stadt Graz, die stets bestrebt ist, ihren Charme und ihre Lebensqualität zu bewahren, gewinnt die Integration von grünen Elementen an Fassaden zunehmend an Bedeutung. Diese Tatsache wird noch verstärkt durch die Einführung der Verpflichtung zur Schaffung grüner Flächen bei Neubauten, die nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch zahlreiche ökologische und soziale Vorteile bieten.

Ein Hauch von Natur in der Betonwüste

Die Vertikale Fassadenbegrünung, auch als „grüne Fassade“ oder „grüne Wand“ bezeichnet, beschreibt das Konzept, Gebäudefassaden durch Pflanzenbewuchs zu begrünen. In einer urbanen Umgebung wie Graz, in der Gebäude oft die Sicht dominieren, bietet die vertikale Begrünung eine Möglichkeit, die grauen Wände in farbenfrohe, lebendige und dynamische Landschaften zu verwandeln. Diese natürlichen Elemente tragen nicht nur zur ästhetischen Aufwertung der Stadt bei, sondern schaffen auch ein angenehmes und einladendes Ambiente für Bewohner und Besucher.

Umweltaspekte im Fokus

Die Einführung der Verpflichtung zur Schaffung grüner Flächen bei Neubauten in Graz unterstreicht das Engagement der Stadt für Umweltbelange. Vertikale Fassadenbegrünungen tragen dazu bei, die Auswirkungen des städtischen Wärmeinseleffekts zu mildern, indem sie die Umgebungstemperatur senken. Pflanzen absorbieren Kohlendioxid und Schadstoffe aus der Luft, was zu einer Verbesserung der Luftqualität führt und somit das Wohlbefinden der Menschen in der Stadt steigert. Diese Grünflächen bieten außerdem Lebensraum für Insekten und Vögel, die zur biologischen Vielfalt beitragen.

Soziale Aspekte nicht außer Acht lassen

Grüne Flächen an Fassaden haben nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf das Wohlbefinden der Stadtbewohner. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Anblick von Natur und Pflanzen Stress reduziert, die Konzentration fördert und die psychische Gesundheit verbessert. Dadurch können vertikale Fassadenbegrünungen zu einer erhöhten Lebensqualität der Menschen in Graz beitragen. Diese grünen Oasen schaffen außerdem Orte der Begegnung und des Austauschs, die das soziale Miteinander stärken und das städtische Gemeinschaftsgefühl fördern können.

Fazit: Die Zukunft des Städtebaus in Graz

Die Integration von vertikaler Fassadenbegrünung in die Stadtplanung von Graz ist zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung. Durch die Verpflichtung zur Schaffung grüner Flächen bei Neubauten wird nicht nur das ästhetische Erscheinungsbild der Stadt bereichert, sondern es werden auch wichtige umwelt- und sozialbezogene Aspekte berücksichtigt. Diese grünen Wände sind ein Symbol für das Bemühen, die Stadt nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten, indem sie Natur in den städtischen Raum integrieren. Graz beweist einmal mehr seine Innovationsfreude und sein Engagement für die Bewahrung einer grünen, gesunden und angenehmen Umgebung für seine Bewohner und Besucher.

Förderungen bis zu einer maximalen Förderhöhe von € 40.000.

https://www.graz.at/cms/beitrag/10320658/9231694/Foerderung_einer_urbanen_Begruenung.html

Bild von günther auf Pixabay

Green High Tech – Von der Forschung bis zur Marktreife von uns entwickelt.

Am Anfang stand die Vision einer nachhaltigen resilienten LivingWall, um der großen Herausforderung der urbanen Überwärmung mit einem innovativen und klugen Produkt zu begegnen. Unsere LivingPANELS haben ihren Ursprung in einem internationalen Forschungsprojekt. Eine Kooperation namhafter europäischer Universitäten, wie der Universität für Bodenkultur Wien brachte die ersten LivingPANELS hervor und untersuchte diese wissenschaftlich viele Jahre. Danach wurden diese durch Naturebase bis zur Marktreife weiterentwickelt.

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